Admiral bietet Funktionen für Publisher, um Werbeblocker zu erkennen und Besucherbeziehungen oder alternative Werbeformen zu steuern.
Admiral nutzt First-Party-Cookies, um bei erkanntem Werbeblocker eine mehrstufige Besucher-Journey mit wiederholten Aufforderungen auszuspielen, etwa zur Newsletter-Anmeldung oder einem Abonnement.
Quelle
So steht es dann im Bericht: «Admiral (Adblock-Recovery/Tracking) vor erkannter Einwilligung geladen – erkennt Adblocker und kann Besucherdaten für Werbe-/Engagement-Zwecke verarbeiten.»
Erkennbar an:
coloradoserves.com
Rechtsgrundlage
Solche Dienste können Besucher wiedererkennen, Kampagnen zuordnen oder Nutzungsverhalten auswerten; für nicht notwendige Zugriffe auf Endgeräte ist § 25 TDDDG und für anschließende Verarbeitung personenbezogener Daten regelmäßig DSGVO Art. 6 relevant.
Empfehlung
Tracking-Skripte über CMP oder Tag Manager so konfigurieren, dass sie erst nach aktiver Einwilligung laden; konkrete Ausgestaltung rechtlich prüfen lassen.
Wie verbreitet
10 von 517040 untersuchten Websites laden
Admiral (Stand 2026-09-23).
Wie es auf Seiten kommt
eigenes Skript 9
konfirmed ist ein technisches Diagnosewerkzeug, keine rechtliche Bewertung. Einstufung und
Empfehlung sind ein Ausgangspunkt, keine Rechtsberatung; die konkrete Ausgestaltung sollte
rechtlich geprüft werden. Der Verbreitungswert ist eine Momentaufnahme aus einem einzelnen
Scan-Lauf über deutsche Websites, keine vollständige Erhebung.